Entwicklungshilfe für Afrika: “Probleme verschwinden nicht durch Säcke mit Reis und Mais”

18. September 2011

Rund zwei Billionen Dollar bekamen afrikanische Regierungen in den vergangenen 50 Jahren im Kampf gegen Hunger und Elend. Doch die sambische Finanzexpertin Dambisa Moyo meint, Entwicklungshilfe bringe den Kontinent nicht voran, sie schade ihm sogar. Der Westen solle seine Zahlungen einstellen.

Mehr: Entwicklungshilfe für Afrika: \"Probleme verschwinden nicht durch Säcke mit Reis und Mais\"

Quelle: spiegel.de

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