AGROINDUSTRIE schwarz- weiß

Künstlerisch- dokumentarische Fotoausstellung mit vielfältigem Programm.

Im Rahmen der Aktionstage GOOD FOOD GOOD FARMING

Donnerstag, 25.10.2018, ab 18 Uhr im Allerweltshaus

2018-10-25 giftige tomate

Programm: 
18.30 Uhr: Einführung zur Ausstellung mit Jaime Rodriguez: Kunst als Form politischer Intervention, Erfahrungen des kollektiv tonalli
18.45 Uhr: Input & Kurzworkshop: Mais, Saatgut und Ernährungssouveränität mit Santiago Penedo, BTE
19.45 Uhr: Vorstellung lokaler und regionaler Initiativen
20.15 Uhr: Die Kooperative Tesopan, ökologischer Anbau im Hochland von Puebla, Mexiko
Im Anschluss Musik mit Porfirio Almazán und Riosentí, Essen & Kurzfilme

Unser gängiges Agrarsystem stößt an seine Grenzen.
Die industrielle Landwirtschaft - geprägt durch Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden, Vormachtstellung von Konzernen -  löste in jüngster Vergangenheit zahlreiche Debatten aus.
Die Stimmen hinzu eine Agrarwende wachsen - auch in Deutschland.

 

Anfang 2018 gingen bei der #'wir haben es satt' Kampagne mehr als 30.000 Menschen auf die Straße, um eine ökologisch und sozial nachhaltige Politik und eine Neuausrichtung der Landwirtschaft zu fordern. Auch im Zuge der Fusion zwischen dem Chemiekonzern Bayer mit dem Agrarriesen Monsanto gab es zahlreichen Widerstand.
Der in Köln lebendene mexikanische Maler Jaime Rodriguez, Mitglied des kollektiv tonalli, begleitete Proteste und vobereitende Veranstaltungen. Mit der Ausstellung AGROIndustrie schwarz/weiß portraitiert er diese auf dokumentarisch-künstlerischer Art und Weise.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der europaweiten Aktionstage Good Food Good Farming statt und ist zugleich Auftakt der Veranstaltungsreihe 'Grenzen unseres gängigen Agrarsytems und Initiativen für eine zukunftsorientierte Landwirtschaft' des Vereins treemedia e.V.

 

 
WEITERE INFORMATIONEN
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treemedia 2018
 
Förderung beantragt. Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, Engagement Global