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Willkommen bei uns!

Das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" läd regelmäßig Menschenrechtsaktivisten, Experten oder Betroffene für Veranstaltungen ein. Diese Veranstaltungen sind offen für jeden.  Für vergangene Veranstaltungen gibt es Berichte, die den Inhalt der Veranstaltungen wiederspiegeln.

   

Frankreich unter Macron

LEIDER ABGESAGT! Die Menschen sind nicht abkömmlich in diesem Moment.

Macrons Frankreich:

die weitere Verschärfung des  Arbeitsgesetzes und die sozialen Bewegungen gegen Prekarisierung

Diskussionsveranstaltung mit drei französischen Gewerkschafter/innen.

Donnerstag, 19.10.2017

19.30 Uhr Allerweltshaus Körnerstraße 77

Weitere Informationen folgen.

   

Philippinen und Rohstoffabbau für Smartphones

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Nickel aus philippinischen Minen –
Wie steht es um Menschenrechte und Umweltschutz?

Ort: Allerweltshaus, 1. Stock, Körnerstrasse 77, Köln
Zeit: Freitag, 20.10 2017, 18:00 Uhr,

Eine Veranstaltung im Rahmen der Handyaktion NRW

Expertengespräch mit Gast aus den Philippinen

Unsere Smartphones sind aus vielen unterschiedlichen Rohstoffen zusammengesetzt. Sie bestehen neben Plastik und Glas u.a. aus Kupfer, Eisen, Aluminium, Nickel, Zinn, Kobalt und Tantal. Die einzelnen Rohstoffe kommen aus unterschiedlichen Abbaugebieten der Welt, in denen aufgrund der wirtschaftlichen und sozialen Situation Krieg herrscht. Eine Arbeit unter menschenrechtsunwürdigen Bedingungen bedeutet aber dennoch eine Perspektive, denken wir Konsumenten oft.
Als Exportweltmeister ist Deutschland stark abhängig von Rohstoffimporten. Für die deutsche Industrie spielt Nickel eine wichtige Rolle, beispielweise bei der Stahlerzeugung. Die Philippinen wiederum sind ein wichtiger Rohstoffexporteur und der weltgrößte Lieferant von Nickel.
Im Zuge der Alternative Rohstoffwoche in Deutschland, die vom 16. bis 22. Oktober stattfindet, laden wir zusammen mit dem Allerweltshaus Köln, zu einem Expertengespräch ein. Unser philippinischer Gast der Organisation Alyansa Tigil Mina wird aus erster Hand berichten.

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Mahnwache vor dem Kundenzentrum der RheinEnergie

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Mahnwache vor dem Kundenzentrum der RheinEnergie

Samstag, 21.10., von 11.00 – 12.30,
an der Deutzer Freiheit 65, 50679 Köln


Am 4. April 2017 hat der Rat der Stadt Köln den
Braunkohleausstieg des kommunalen Versorgers RheinEnergie beschlossen

Die RheinEnergie ist ein Versorgungsunternehmen das sich zum überwiegenden Teil im Besitz des Stadtwerkkonzerns und damit der Stadt Köln befindet. Es wurde vom Rat aufgefordert, den Einsatz alternativer Brennstoffe für ihr Heizkraftwerk in Köln Merkenich zu prüfen und im Bedarfsfall unverzüglich Pläne zum Ersatz der Braunkohle durch andere, weniger schädliche Brennstoffe einzuleiten.

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4 Jahre NSU-Prozess – Kein Schluss-Strich

4 Jahre NSU-Prozess – Kein Schluss-Strich

Vortrag und Diskussion

Donnerstag, den 2. November, 19.30, Allerweltshaus, Körnerstr. 77, Köln-Ehrenfeld

Der NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht in München neigt sich dem Ende zu, die Forderung nach lückenloser Aufklärung wurde aber keineswegs erfüllt. Deshalb soll am Tag der Urteilsverkündung die dringend notwendige Aufklärung über den NSU und seine Helfer durch bundesweite Aktionen und Kundgebungen lautstark eingefordert werden - auch in München und auch in Köln.
Das ist für uns Anlass, jetzt noch einmal eine Veranstaltung über den NSU und sein Umfeld anzubieten, in der wir aber auch auf die zunehmende Zustimmung zu extrem rechten Denkmustern eingehen wollen, wie es sich nicht zuletzt bei der Bundestagswahl gezeigt hat.

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Pedal the highway - Mit dem Rad zur Klimakonferenz in Bonn

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Klima schützen –

Verkehrswende einleiten

Fahrraddemo Köln — Bonn
4. November 2017 zur Weltklimakonferenz in Bonn
Treffpunkt 10:30, Verteilerkreis Köln-Süd (Im Wasserwerkswäldchen)

Die Verkehrspolitik der Bundesregierung beschleunigt den Klimawandel und schadet unserer Gesundheit und der Umwelt. Heute ist der Verkehr der einzige Bereich, in dem der Ausstoß an Treibhausgasen weiter steigt, statt zurückzugehen. Der Grund dafür sind immer mehr und immer größere Autos mit Verbrennungs-motoren. Die in Paris vereinbarten Klimaschutzziele lassen sich nur mit einer grundlegenden Verkehrs¬wende erreichen. Und wir müssen grundsätzlich unsere Abhängigkeit vom eigenen Auto deutlich reduzieren und klimafreundlichen Alternativen stärken: Schienenverkehr, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr!   

Warum wir nach Bonn fahren
Im November empfängt Deutschland die Staaten der Welt in Bonn, um die Umsetzung des Pariser Klima-abkommens voranzubringen. Die Bundesregierung wird dort nur glaubhaft auftreten können, wenn sie beweist, dass neben dem Ende der Kohleverstromung auch der Verkehr einen ernsthaften Beitrag zum Klimaschutz leisten wird.

Dazu fordern wir, neben der Energiewende jetzt auch die Verkehrswende einzuleiten. Die Bundesregierung muss ein klares Datum für den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor setzen; statt Autobahnen weiter auszubauen, muss sie in das Schienennetz investieren, in unseren Städten den ÖPNV ausbauen und sicheres Radfahren ermöglichen.

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Migration. Ninguna persona es ilegal - Kein Mensch ist illegal

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Migration. Ninguna persona es ilegal –
Kein Mensch ist illegal

Vortrag und Diskussion

Am 9.11. um 19 Uhr im Allerweltshaus, Körnerstr. 77-79, Köln

Die Geschichte El Salvadors ist eine Geschichte der Migration. Wirtschaftliche Not, Perspektivlosigkeit und Gewalt haben dazu geführt, dass sich bis heute täglich um die 500 Menschen auf den gefährlichen Weg Richtung Norden machen. Etwa sechs Millionen Menschen leben heute in El Salvador und circa drei Millionen im Ausland überwiegend in den USA – oft ohne Papiere. Ihre Geldüberweisungen, „remesas“, an ihre Familien in El Salvador sind ein erheblicher Wirtschaftsfaktor (~17% des BIP). In den USA halten sie, als Teil der etwa 11 Mio. undokumentierten Migrant*innen, die Wirtschaft in „Gang“, trotz massenhafter Abschiebungen.

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