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Das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" läd regelmäßig Menschenrechtsaktivisten, Experten oder Betroffene für Veranstaltungen ein. Diese Veranstaltungen sind offen für jeden.  Für vergangene Veranstaltungen gibt es Berichte, die den Inhalt der Veranstaltungen wiederspiegeln.

   

Dogan Akhanli liest aus "Verhaftung in Granada"

Am 06.09.2018 lud das Allerweltshaus den Schriftsteller Dogan Akhanli ein.

 

img 1454 01 „Verhaftung in Granada“ -

was zunächst nach dem Titel eines Thrillers klingt, ist keine fiktive Geschichte, sondern die Verarbeitung realer Erlebnisse politischer Verfolgung des Schriftstellers Dogan Akhanlis. Da Akhanli immer wieder auf die prekäre Menschenrechtssituation in der Türkei und den Genozid an den Armeniern aufmerksam macht und so die historische und aktuelle Gewalt in die gesellschaftliche Debatte trägt, ist er schon seit Jahrzehnten der türkischen Regierung ein Dorn im Auge.

Den gesamten Bericht gibt es hier zu lesen.

 

 

   

Wege im harten Gras, Lesung und Gespräch mit der Zeitzeugin Ruth Weiss

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Seit 30 Jahren setzt sich das Allerweltshaus mit zahlreichen gesellschaftlichen Problemen und Themen auseinander. Ein Thema, dass das Allerweltshaus durchgehend begleitete, ist Süd-Afrika und das Apartheitsregime. Dieser Staat ist auch ein Teil von Ruth Weiss Leben. Ruth Weiss ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin. Am Donnerstag, den 04.10.2018, bot das Allerweltshaus eine persönliche Begegnung mit der 94-jährigen Zeitzeugin an. Diese Begegnung wurde durch die Rosa-Luxenburg-Stiftung ermöglicht. Mit Lesungen aus ihren Romanen und Erzählungen aus ihrem Leben berichtet Ruth Weiss über persönliche Erlebnisse mit dem Nationalsozialismus und dem Unrechtsregime der Apartheit. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Lektor Lutz Kliche.

 

Den ganzen Bericht findet Ihr hier.

   

AGROINDUSTRIE schwarz- weiß

Künstlerisch- dokumentarische Fotoausstellung mit vielfältigem Programm.

Im Rahmen der Aktionstage GOOD FOOD GOOD FARMING

Donnerstag, 25.10.2018, ab 18 Uhr im Allerweltshaus

2018-10-25 giftige tomate

Programm: 
18.30 Uhr: Einführung zur Ausstellung mit Jaime Rodriguez: Kunst als Form politischer Intervention, Erfahrungen des kollektiv tonalli
18.45 Uhr: Input & Kurzworkshop: Mais, Saatgut und Ernährungssouveränität mit Santiago Penedo, BTE
19.45 Uhr: Vorstellung lokaler und regionaler Initiativen
20.15 Uhr: Die Kooperative Tesopan, ökologischer Anbau im Hochland von Puebla, Mexiko
Im Anschluss Musik mit Porfirio Almazán und Riosentí, Essen & Kurzfilme

Unser gängiges Agrarsystem stößt an seine Grenzen.
Die industrielle Landwirtschaft - geprägt durch Massentierhaltung, Einsatz von Pestiziden, Vormachtstellung von Konzernen -  löste in jüngster Vergangenheit zahlreiche Debatten aus.
Die Stimmen hinzu eine Agrarwende wachsen - auch in Deutschland.

 

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Die Rolle der NGOs in Zeiten des Rechtsruck

Neuer Kulturkampf von Rechts                                                              

Vortrag und Diskussion mit Alexander Häusler                                         30 jahre siegel

Donnerstag, 01.11.2018, Allerweltshaus, 19 Uhr

 

huslerAlexander Häusler ist Sozialwissenschaftler wissenschaftlicher Mitarbeiter am  Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der Hochschule Düsseldorf. In seinem Vortrag wird er sich mit dem aktuellen Rechtsruck und dessen Kampfansage an emanzipative linke zivilgesellschaftliche Bewegungen auseinandersetzen.
Im gemeinsamen Gespräch sollen auch politischen Szenarien für die Zukunft diskutiert werden. Hier möchten wir zunächst darauf schauen, wie die politische Landschaft sich weiter verändern kann und wie NGOs, Aktive und Vereine darauf reagieren können. Zum Einen was gegen diese Entwicklung zu tun ist. Zum Anderen wie für den eigenen Erhalt gesorgt werden kann. Interessant ist dabei in den Osten Deutschlands zu schauen, wo sich die rechten Gruppierungen bereits stärker in Parlamenten und Räten etabliert haben und was die Internationalismus-Szene dort tut.                                                              kln gegen rechts - solidaritt statt hetze -2322

 

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„Syrian Revolution as a story of emancipation”

Vortrag und Gespräch mit Mariana Karkoulty gemeinsam mit „Adopt a Revolution“ (Vortrag findet auf Englisch statt)30 jahre siegel

Donnerstag 08.11.2018, Allerweltshaus, 19 Uhr


2018-11-08 syria feminismus bild frauenFolgt man der europäischen Berichterstattung über die Syrische Revolution, dann treten Frauen dort meist als Opfer der Dschihadisten in Erscheinung. Der Aktivismus und Widerstand vieler Syrerinnen hingegen bleibt in dieser Berichterstattung häufig unsichtbar. Dass Frauen jedoch eine tragende Rolle im Widerstand einnehmen, wird Mariana Karkoulty gemeinsam mit „Adopt a Revolution“ in einem Vortrag verdeutlichen. Die Juristin aus Damaskus wird auf der einen Seite darstellen wie Frauen strukturell, vor allem durch eine diskriminierende Gesetzgebung, benachteiligt werden. Gleichzeitig wird sie beleuchten wie Syrerinnen gegen die alltägliche Diskriminierung und Ausgrenzung aktiv Widerstand leisten und so Einfluss auf den politischen und sozialen Diskurs nehmen. Mit ihren Erfahrungen möchte sie Syrerinnen als Aktivistinnen sichtbar machen, ohne die Brutalität des Assad Regimes gegen Frauen zu verschweigen.

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