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Mit freundlicher Unterstüzung der

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Willkommen bei uns!

Das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" läd regelmäßig Menschenrechtsaktivisten, Experten oder Betroffene für Veranstaltungen ein. Diese Veranstaltungen sind offen für jeden.  Für vergangene Veranstaltungen gibt es Berichte, die den Inhalt der Veranstaltungen wiederspiegeln.

   

Pangea: Bericht aus Calais

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Unsere Freunde von Pangea Kollektiv waren in Calais um Kleidersspenden u.a. an Geflüchtete zu verteilen
- sowie sich vor Ort im "Warehouse" von Help Refugees und in der Verpflegungsküche Refugee Community Kitchen zu engagieren.

Tolle Aktion!
 
 

 

 

   

6. Menschenrechtsfestival

Samstag, 30. Juni 14:00 - 22:00, Grüngürtel Köln, Ecke Vogelsanger Innere Kanalstraße, Ehrenfeld

Das Allerweltshaus freut sich, mit euch das 6. Menschenrechtsfestival zu feiern! Wie immer gibt es Live-Musik aus aller Welt, Workshops, Theater, Filme und leckeres Essen. Auch für die Kleinsten haben wir gesorgt.

mrf-event

***Warum feiern wir das Menschenrechtsfestival?***

Wir kämpfen seit 30 Jahren gegen Rassismus und für ein besseres Zusammenleben aller Kulturen. Unsere Arbeit endet nicht an der eigenen Landesgrenze: Wir klären über globale Zusammenhänge auf, die zu Menschenrechtsverletzungen weltweit führen. Auf dem Festival wollen wir einen Ort der Begegnung schaffen, wo sich Menschen mit und ohne Migrationshintergrund austauschen und gemeinsam feiern können.

***Worum geht es dieses Jahr?***

Dieses Jahr bieten wir euch ein vielseitiges Programm rund um das Thema „Flucht und Migration". Wir geben „den Flüchtlingen" eine Stimme und ein Gesicht und lassen sie auf verschiedene Art und Weise zu Wort kommen. Dabei reden wir über Fluchtursachen wie Klimawandel, Krieg und Armut und wie wir mit diesen Herausforderungen umgehen können.

***Wie kann ich mich engagieren?***

Auf dem Festival gibt es den Markt der Möglichkeiten und dort könnt ihr die Initiativen kennenlernen, die am besten zu euch passen. Wenn ihr euch engagieren wollt, aber nicht wisst wie, erfahrt ihr hier mehr über das große Angebot an Kölns Projekten und Vereinen.

***30 Jahre Allerweltshaus***

Dieses Jahr feiert das Haus einen runden Geburtstag! Zu diesem Anlass stellen wir in einer kleinen Ausstellung die Geschichte und Arbeit des Vereins vor. Als Ehrengast laden wir Doğan Akhanlı ein, der Journalist ist ein langjähriger Freund des Hauses und des verstorbenen Festivalgründers Adnan Keskin. Beide sind aus politischen Gründen aus der Türkei geflohen.

 

Feiert mit uns, denn ihr macht das Festival zu einem einzigartigen Ereignis!

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Recht und Gerechtigkeit in Syrien: Die Machtlosigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs?

Allerweltshaus, Donnerstag, 24.5. um 19.30 Uhr

2018-05-24 strafgerichtshofFilm und Diskussion 30 jahre siegel

Mit:
Autor und Völkerrechtsexperte:Benjamin Dürr
Syrischer Archäologe und Autor: Jabbar Abdullah

In Syrien begehen Regime und Rebellen Folter, Kriegsverbrechen und schwere Menschenrechtsverletzungen. Doch bisher blieben der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag und die internationale Justiz untätig.
 
Der Autor Benjamin Dürr stellt das erste deutschsprachige Sachbuch zum Strafgerichtshof vor
und gibt einen Einblick in die Hürden, die Juristen und Ermittler in Syrien überwinden müssen.
 
Anhand persönlicher Erfahrungen schildern Benjamin Dürr und sein syrischer Gesprächspartner Jabbar Abdullah die Arbeit von Aktivisten und Juristen, die Grenzen des Rechts, den Einfluss von Politik - und die Möglichkeiten, auf verschiedenen Wegen Gerechtigkeit in Syrien zu schaffen.

Wir werden außerdem Ausschnitte aus dem Film "Syria´s Disappeared" sehen. Hier der Trailer 
HIer geht es zur Homepage der Dokumentation von Sara Afshar.

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Wir freuen uns auf interessierte und diskussionsfreudige BesucherInnen.

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Brodelnde Konflikte im autoritären Kapitalismus - Arbeitskämpfe in Chinas Autofabriken

Donnerstag, 17.5. um 19.30 Uhr

2018-05-17 china coverBuchvorstellung und Diskussion mit:
Vertretern von LabourNet und gongchao.org

Die Untersuchung der chinesischen Sozialforscherin Zhang Lu über Arbeitskämpfe in Chinas Autofabriken wurde von Ralf Ruckus (gongchao.org) ins Deutsche übersetzt und ist im März in Deutschland erschienen.
Vertreter von gongchao.org und LabourNet Germany stellen das Buch vor und spannen den Bogen von den Kämpfen der Leiharbeiter bei Volkswagen in Changchun 2017 und anderen sozialen Konflikten bis hin zu Chinas neuer Außen- und Wirtschaftspolitik.

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Flyer

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São Paulo auf den Straßen – für Menschenwürde!

Freitag, 25.5. um 19.30 Uhr

In Kooperation mit dem Projekt Lateinamerika global-nachhaltig


2018-05-25 sao paoloMit:
Luiz Kohara

Luiz Kohara ist Mitbegründer und Teil der Leitung des Centro Gaspar Garcia (CGG) in São Paulo.
Das CGG arbeitet mit Bewegungen zusammen, die sich in São Paulo für menschenwürdige Wohnbedingungen einsetzen. Die aktuelle politische und wirtschaftliche Krise in Brasilien vertieft in den letzten Monaten vermehrt die gesellschaftlichen Gräben und Ungleichheiten, und bringt damit das Wiederaufleben der Bewegung für menschenwürdige Wohnbedingungen in Aktion.
 
Luiz Kohara berichtet aus dem Alltag der Wohnungslosen und der unterschiedlichen Gruppen und Bewegungen, die das CGG betreut.


Luiz Kohara ist studierter Bauingenieur. Zusätzlich hat er das Postgraduiertenstudium „Soziologie der Stadt" absolviert. Neben seiner Arbeit im CGG berät er andere Organisationen bei ihrer Arbeit mit Zielgruppen in urbanen Zentren und kann so einen guten Überblick über den Stand des Engagements für das Recht auf Stadt und zur aktiven Zivilgesellschaft in Brasilien geben.

HIer geht es zum Flyer - zum Teilen und Versenden

Weitere Informationen wird es hier geben

sue logo foerderungkatholisch und mit Mitteln des evangelischen kirchlichen Entwicklungsdienstes



   

Der Fluch des Rohstoffreichtums und der Kampf für Demokratie im Kongo

Der Fluch des Rohstoffreichtums und der Kampf für Demokratie im Kongo

Allerweltshaus,
Samstag, 19.5. um 18 Uhr
Vortrag und Diskussion

Organisiert von Alleweltonair, der Radiogruppe aus dem Allerweltshaus und unterstützt vom Menschenrechtsprojekt

Mit:


2018-05-19 kasa vubuJustine M´Poyo Kasa Vubu

Justine M`Poyo Kasa Vubu führt ein bewegtes Leben. Als Tochter des ersten frei gewählten Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo floh sie nach dem Militärputsch 1965 mit ihrer Familie ins Exil.
Seitdem kämpft sie für demokratische Reformen im Kongo und prangert die Ausbeutung des Landes durch multinationale Konzerne an.
Am 19. Mai 2018 ist sie zu Gast im Allerweltshaus und hält einen Vortrag zum Thema: „Der Fluch des Rohstoffreichtums und der Kampf für Demokratie im Kongo.“

Im Anschluss daran findet eine Diskussion unter Beteiligung der Zuhörer statt.

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