Aktuelle Veranstaltungen

Die Grüne Lüge

2019-01-10 grne lge

 

Filmvorstellung die "Grüne Lüge" und eine Diskussionsrunde

Am 11.02. um 19:00 Uhr im Allerweltshaus 

 

 

 

Um ganz entspannt, aber durchaus kritisch ins neue Jahr zu starten, freut sich das Allerweltshaus uns auf einen gemeinsamen Filmabend mit euch. Am 11.02. um 19:00 Uhr zeigen wir bei uns im Allerweltshaus den Film "The Green Lie - Die Grüne Lüge" und haben noch anschließend Zeit für eine Diskussionsrunde mit euch.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Wohlstand ohne Wachstum, Attac Köln und TANTE OLGA Köln Unverpackt statt ! Wir freuen uns auf euch. Für mehr Informationen zur Veranstaltung und zum Film, klickt hier.

Und hier findet ihr den Flyer zum Lesen und Weiterversenden.

 

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Frauen*streik Filmabend & Diskurs

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Wenn wir streiken, steht die Welt still – so lautet die Parole des Frauenstreiks am 8. März 2019

Am 8. März 2019 findet deutschlandweit ein Frauenstreik statt. Inspiriert wurde er durch die in der Vergangenheit stattfindenden Streiks von Frauen in Spanien, Argentinien, Polen und anderen Ländern auf der Welt.

Hintergrund sind die oftmals schlechter bezahlte oder gar nicht entlohnte Arbeit von Frauen in vielen Teilen der Welt und die vielen Formen der Arbeit von Frauen, die nicht gesehen oder abgewertet werden. Auch von Sexismus am Arbeitsplatz sind viele Frauen immer noch betroffen.

Dies sind nur einige Gründe warum sich Frauen am 8. März versammeln, um ihren Protest zum Ausdruck zu bringen.

Am Donnerstag, den 14.02.2019, möchten wir zusammen einen Film zu den Hintergründen und Anfängen der Frauenstreikbewegung in Spanien sehen. Im Anschluss stehen Referentinnen der Frauenstreikgruppe Köln zur Verfügung für Fragen und Anregungen. Weitere Informationen zur Veranstaltungen gibt es auch auf Facebook.

Und hier findet ihr den Flyer zum Lesen und Weiterversenden.

 

Filmabend und Diskurs mit Frauenstreikgruppe Köln

14.02.2019 um 19:30 Uhr

im Allerweltshaus

Zahl was du kannst – es dir wert ist!

   

"Deutschland Postkolonial - Die Gegenwart der imperialen Vergangenheit"

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BUCHVORSTELLUNG und anschließendes Gespräch mit den Herausgeber*innen Marianne Bechhaus-Gerst, Afrikanistin an der Universität Köln und Joachim Zeller, Historiker in Berlin.

Samstag, 16.02.2019 um 19:30 Uhr im Allerweltshaus

Zahle was du kannst/ was es dir wert ist!

Eine Kooperation mit "Stimmen Afrikas"

 

 Wie gehen wir in Deutschland mit der kolonialen Vergangenheit um? Diese Frage wird mittlerweile sehr viel breiter diskutiert als noch vor wenigen Jahren. Dabei unterliegt der Umgang mit der Kolonialgeschichte, die allzu lange im Schatten der Aufarbeitung des Nationalsozialismus und des Holocaust stand, hierzulande einem grundlegenden Wandel.

Zwar zählt auch Deutschland faktisch zu den postkolonialen Gesellschaften Europas; doch ist diese Tatsache in das Bewusstsein einer Mehrheit der Menschen vorgedrungen und reagiert die Politik adäquat darauf? Beispiele liefern die aktuellen Debatten um den Völkermord an den Herero und Nama oder koloniale Beutekunst im geplanten Humboldt Forum in Berlin, die ein ums andere Mal den Fokus auf eine koloniale Vergangenheit richten, die nicht vergehen will.

Der Sammelband DEUTSCHLAND POSTKOLONIAL?zieht Bilanz und will gleichzeitig die notwendige Auseinandersetzung um eine Dekolonisierung globaler wie lokaler Machtverhältnisse anregen und eine Dekolonialisierung der immer noch dominierenden Wissens- und Deutungsmacht des „Westens“ weiter voranbringen.

Hier geht es zur Homepage "Stimmen Afrikas".

 

 

 

   

Aufstand oder Aussterben?

2019-03-28 xr bildKlimakatastrophe, ökologische Krise und die neue Bewegung Extinction Rebellion
Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde

Donnerstag, 28.03.2019 um 19:00 Uhr
Eintritt: Zahl, was du kannst, was es dir wert ist

 

Wenn sich Politik und Wirtschaft nicht in kürzester Zeit drastisch verändern, steuert die Erde auf eine katastrophale Erwärmung von mehr als drei Grad Celsius zu, die nicht nur Tod, Armut und Elend für hunderte Millionen Menschen und Tiere bedeutet, sondern unsere ganze Zivilisation bedroht.

Das sechste große Artensterben ist bereits im vollem Gange.

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Frauenrechte und außergerichtliche Tötungen in Kenia

pbi

Vortrag von Theresa Eberle von peace brigades international (pbi)
Donnerstag, 04.04.2019 um 19:30 Uhr
im Allerweltshaus - großer Saal, Körnerstraße 77-79
Eintritt: Zahl, was du kannst - was es dir wert ist

 

Frauenmenschenrechtsverteidiger_innen werden in Kenia oft mit Fällen von geschlechtsspezifischer Gewalt konfrontiert. Vor allem weibliche Aktivistinnen sind vielen Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt, wenn sie sich für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit in ihren Gemeinschaften einsetzen.

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Die indigene Bewegung CRIC im Cauca/Kolumbien

 

Vortrag und Diskussion mit Jochen Schüller und Martin Mäusezahl

26.04.19 um 19 Uhr

im Allerweltshaus 

Eintritt: Zahl was es du kannst - es dir wert ist
                                    

 

2019-04-26 jorge mataLandbesetzungen und Straßenblockaden, Guardia Indígena und eigene Regierung. Sie wirken vermessen in ihren Forderungen. Doch diese Forderungen sind legitim. Sie sind unnachgiebig im Streiten für Gerechtigkeit für Mensch und Natur, gegen Freihandel und das kapitalistische Wachstumsmodell. Sie sind utopisch, doch führen sie einen sehr realen Kampf und haben als Speerspitze im Widerstand gegen den ultrarechten Álvaro Uribe zur Formierung einer breiten zivilen Bewegung beigetragen.

"Die indigene Bewegung im Cauca, Kolumbien hat in fast 50 Jahren politischen Kampfes viel erreicht: die Wiedergewinnung von Land, eine Anerkennung der indigenen Kulturen, Selbstverwaltung. Jochen Schüller (Kolumbiengruppe Hamburg) und Martin Mäusezahl (Kaffeekollektiv Aroma Zapatista) stellen die hierzulande fast unbekannte Bewegung sowie die neue Broschüre „Land, Kultur und Autonomie“ über die Bewegung vor."

Jochen Schüller, der die Broschüre hauptsächlich redaktionell betreut hat und schon lange als Aktivist und Journalist zu Kolumbien aktiv ist und Martin werden anwesend sein. Martin war im November beim CRIC im Cauca und hat die dortigen Selbstverwaltungsstrukturen kennen gelernt. Martin arbeitet beim Kaffeekollektiv Aroma Zapatista, den wir auch im Allerwelthaus anbieten. Sie importieren solidarisch gehandelten Kaffee von den Zapatistas aus Chiapas, Mexiko und vom CRIC aus Kolumbien.

 

Hier geht es zum Flyer und zu Facebook.

 

 

 

                                         

                                         

 

 

 

 

Art und

Referent

_in (z.B. Vortrag und Diskussion mit XY)

Datum und Uhrzeit

Ort

Preis (

Zahl was du kannst

es dir wert ist

, bei RLS

-

VA: Eintritt frei, Spenden willkommen)

Text

 

 

 

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