Aktuelle Veranstaltungen

Bessere Welt? Gönn Dir! Menschenrechte schützen - Konzernklagen stoppen

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Donnerstag, 17.10.2019, 19 Uhr

Allerweltshaus Köln, Körnerstraße 77-79

Preis: Zahl was du kannst - es dir wert ist!

 

 

 

 

Oft tödliche Menschenrechtsverletzungen sind bei großen Konzernen an der Tagesordnung: Sklavenarbeit, illegale Waldrodungen, Baumängel an Fabrikgebäuden. Der herrschenden Wirtschaftsordnung ist das egal, für sie zählt nur der freie Markt. Darum klagen Konzerne vor Schiedsgerichten gegen „Handelshemmnisse“, Betroffene haben aber keine Handhabe gegen die Verletzung ihrer Menschenrechte vorzugehen. Ein Abkommen der vereinten Nationen (UN-Binding Treaty) soll das ändern - die Bundesregierung behindert die Verhandlungen. Es ist Zeit sich zu informieren und aktiv zu werden.
Inputs durch: das „Bündnis für gerechten Welthandel Köln“, „FoodFirst Info- und Aktions- Netzwerk (FIAN)“ und Attac
Im Anschluss findet ein Konzert mit dem US-Liedermacher David Rovics in der Nachtigall statt.
 
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Filmvorstellung BAUER UNSER

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Filmvorstellung und Diskussion

 

Donnerstag, 24.10.19, 19 Uhr

Allerweltshaus Köln, Körnerstraße 77-79

Preis: zahl was du kannst - es dir wert ist!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BAUER UNSER zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Bauernhöfen zugeht. Doch so vielfältig die Bauern, vom Biobauern bis zum konventionellen Agraringenieur, so einhellig der Tenor: So kann und wird es nicht weitergehen. Das Mantra der Industrie – schneller, billiger, mehr. Weit entfernt von rosigen Bildern einer ländlichen Idylle gibt es dennoch Momente der Hoffnung.

Helmut Grassers AllegroFIlm produzierten bereits WE FEED THE WORLD und MORE THAN HONEY und schaffen unter Regie von Robert Schabus mit BAUER UNSER einen sehenswerten und spannenden Film, in dem deutlich wird, wie Wirtschaftspolitik und Gesellschaft immer öfter vor der Industrie kapitulieren.

 

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Somalia: Warlords, Islamisten, Investoren

2019-10-31 somalia bildLesung und Diskussion

 

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 19.30 Uhr

Allerweltshaus Köln, Körnerstraße 77-79

Preis: Zahl was du kannst - es dir wert ist!

 

 

 
Beim Stichwort Somalia denken die meisten Menschen vermutlich an einen jahrzehntelang gescheiterten Staat, an Warlords, Islamisten und moderne Piraterie. All das gibt es. Aber die Menschen lassen sich nicht unterkriegen, haben das Land bis heute am Leben erhalten und trotzen dem Chaos gegenwärtig sogar einen Wirtschaftsboom ab. Die Journalisten Marc Engelhardt und Bettina Rühl besuchen Somalia seit vielen Jahren und haben jetzt ein Buch über das vielleicht spannendste Land Afrikas geschrieben. Am 30. Oktober lesen sie im Allerweltshaus daraus, berichten von ihren Erlebnissen und diskutieren mit dem Publikum. Dabei geht es auch um die Rolle westlicher Länder in Somalias Kriegen und Krisen: Um die italienische Mafia beispielsweise, die dort Giftmüll ablädt. Und um die USA, die dort seit einigen Jahren einen Schattenkrieg führen.
Marc Engelhardt arbeitet seit mehr als 15 Jahren als freier Korrespondent, davon sieben Jahre lang in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Dort lebt seit 2011 Bettina Rühl, die seit fast drei Jahrzehnten aus und über Afrika berichtet.
Beide sind Mitglied des Korrespondentennetzwerkes weltreporter.net.
 
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