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Das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" läd regelmäßig Menschenrechtsaktivisten, Experten oder Betroffene für Veranstaltungen ein. Diese Veranstaltungen sind offen für jeden.  Für vergangene Veranstaltungen gibt es Berichte, die den Inhalt der Veranstaltungen wiederspiegeln.

   

Tüpisch Türkisch

2017-11-25 tueptuerbild

Tüpisch Türkisch
Filmclub 813 sowie im Filmforum NRW,
22. – 26.11.
http://www.tuepisch-tuerkisch.de/

 Zum zwölften Mal „Tüpisch Türkisch“ und das Menschenrechtsprojekt des Allerweltshaus freut sich, bei dieser Veranstaltung Kooperationspartner sein zu dürfen.

Trotz der politischen und sozialen Schwierigkeiten, die leider den Alltag vieler Menschen in der Türkei begleiten, konnte ein großes Angebot an neuen neuen türkischen Filmen zusammengestellt werden. Dabei bewegen sich die Filmautoren so wohl in der Geschichte, als auch in der Gegenwart und greifen Themen auf, die uns immer bewegen. Folgendes schreiben die VeranstalterInnen:

Hier geht es zu den einzelnen Filmen auf Facebook
Hier geht es zur Homepage des Tüpisch Türkisch Festival

 

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Einladung zum Vorbereitungstreffen 28.11. 18.30

Dienstag, 28.11. um 18.30 im Allerweltshaus

menschenrechtsfestival 02

Liebe Leute!


das Menschenrechtsfestival geht am 30.06.2018 in die 6. Runde. Wir wollen an unseren partizipativen und offenen Strukturen festhalten. Wir laden euch ein, mit dem Allerweltshaus gemeinsam dieses Festival zu planen und zu organisieren. Es gibt spannende und kreative Betätigungsfelder, die wir in Kleingruppen bewältigen. Zusammenhalt und Zusammenarbeit, um auch 2018 wieder die Menschenrechte zu feiern, zu diskutieren und sichtbar zu machen.
Anlässlich des 30. Geburtstags des Allerweltshauses wollen wir dieses Jahr das Menschenrechtsfestival nutzen, um die Situation des Allerweltshauses aufzuzeigen. Es entstand im Kontext großer Flucht- und Migrationsbewegungen in den 80er Jahren und ist inzwischen ein wichtiges interkulturelles-und entwicklungspolitisches Zentrum. Gemeinsam mit euch wollten wir die 30 Jahre Engagement für eine gerechtere Welt ordentlich feiern!.


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Dekolonisierung des Denkens

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Dekolonisierung des Denkens


10.12.2017 Allerweltshaus, 13 Uhr, Eintritt 5 Euro, erm. 3 Euro
Buchpräsentation und Diskussion

mit Dr. Lizzy Attree und Dr. Rémi Tchokothe sowie Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst, Gerhardt Haag

Der kenianische Schriftsteller Ngugi wa Thiong’o (*1938) (Herr der Krähen, Träume in Zeiten des Krieges, Der gekreuzigte Teufel u.a.) war auch 2017 wieder für den Literaturnobelpreis nominiert. InDekolonisierung des Denkens analysiert er die geistigen Folgen des europäischen Kolonialismus, der Unterdrückung der Sprachen Afrikas und die damit einhergehende Zerstörung von Kulturen. Europas Sprachen, sein Blick auf Geschichte und Gegenwart beeinflussen das afrikanische Selbstverständnis bis heute. Die Pflege afrikanischer Sprachen stellt für ihn daher ein wesentliches Mittel zur Befreiung von kolonialen Herrschafts- und Denkstrukturen dar.

Übersetzt aus dem Englischen von Thomas Brückner, hrsg. von stimmen afrikas/ Allerweltshaus e.V. und Afrika Kooperative Münster e.V.

HIer geht es zur Facebookveranstaltung

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Mahnwache vor dem Kundenzentrum der RheinEnergie

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Mahnwache vor dem Kundenzentrum der RheinEnergie

Freitag, 15.12. von 15 -17 Uhr
Deutzer Freiheit 65, Köln.


Am 4. April 2017 hat der Rat der Stadt Köln den
Braunkohleausstieg des kommunalen Versorgers RheinEnergie beschlossen

Die RheinEnergie ist ein Versorgungsunternehmen das sich zum überwiegenden Teil im Besitz des Stadtwerkkonzerns und damit der Stadt Köln befindet. Es wurde vom Rat aufgefordert, den Einsatz alternativer Brennstoffe für ihr Heizkraftwerk in Köln Merkenich zu prüfen und im Bedarfsfall unverzüglich Pläne zum Ersatz der Braunkohle durch andere, weniger schädliche Brennstoffe einzuleiten.

Diesmal an einem Freitag, da dann die Geschäftsstelle geöffnet ist.

Wir werden unser gemeinsames Infoblatt verteilen, Informationen über das Kraftwerk auslegen und die Petition zur Abschaltung des Braunkohleblocks zur Unterschrift auslegen.

Außerdem werden wir aus Grabkerzen die Zahl 20 bilden, um darauf hinzuweisen, das alleine durch den Betrieb des Braunkohleblocks in Köln-Merkenich, es statistisch gesehen circa 20 zusätzliche vorzeitige Todesfälle gibt.

Mit Beschluss vom Landgericht Köln, ist uns diese Aussage ausdrücklich erlaubt worden.



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