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Willkommen bei uns!

Auf dieser Seite stellt sich das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" vor, informiert über aktuelle Veranstaltungen und bietet eine Dokumentation der bisherigen Aktivitäten.

   

Von Kinderflüchtlingen an der US-Grenze zum Plan Südgrenze in Mexiko. Die erneute Militarisierung der regionalen Migrationspolitik

Vortrag und Diskussionsveranstaltung mit der Aktivistin und Journalistin Kathrin Zeiske
Donnerstag, 30. Juli, 19 Uhr
Im Allerweltshaus, Körnerstr. 77-79, Köln-Ehrenfeld 
Eintritt frei / Spenden willkommen

Barack Obama bezeichnete den Höhepunkt der Flucht von Kindern und Jugendlichen aus Mittelamerika letztes Jahr treffend als "Humanitäre Katastrophe". Doch diese soll den USA fernbleiben. Kein Umdenken in politischen und wirtschaftlichen Beziehungen waren die Folge, sondern eine neue Militarisierungswelle des Migrationsregimes. Das Transitland Mexiko soll schon tausende Kilometer vor den USA die Menschen am Fortkommen hindern. Die aktuelle Militarisierung der Südgrenze Mexikos und die Jagd auf Migrant*innen auf dem Weg nach Norden führen schon jetzt zu einer Zunahme von Menschenrechtsverletzungen und tragischen Unfällen. Des Weiteren zwingt sie Reisende einmal mehr, auf die Hilfe von Schleusern zurückzugreifen, die von mexikanischen Drogenkartellen kontrolliert werden. Für diese ist die kriminalisierte Migration eine Haupteinkommensquelle.
Migration und Flucht werden sich aber nicht aufhalten lassen, solange sich die Situation in den mittelamerikanischen Herkunftsländern nicht ändert. Hier verhindern es korrupte Regierungen, das Parallelregime von Narcos und Jugendbanden sowie der Ausverkauf an den Weltmarkt, dass die Grundbedürfnisse der Bevölkerung nach Frieden und einem würdigen Leben garantiert

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In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und Menschenrechte Mexiko.

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.

   

Klima und Kapitalismus

07. - 17. August: Klimacamp im Rheinland
14. - 16. August: "ENDE GELÄNDE" Aktionstage

Der Klimawandel ist einer von vielen Krisenmomenten dieses Wirtschaftssystems und war schon immer ein soziales *und*ökologisches Problem. Um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern, müssen mindestens  80% der bekannten fossilen Energiereserven im Boden bleiben – was zu  massiven Verlusten bei Energiekonzernen führen würde, die bereits in  deren Abbau investiert haben. Doch daran führt kein Weg vorbei, denn die  überfüllten Flüchtlingsboote, die heute in den Weltmeeren herumtreiben,  sind nur eine leise Vorahnung davon, wie durch Klimawandel und Ressourcenhunger Menschen ihre Lebensgrundlage entzogen wird. Der  Klimawandel verschärft jene sozialen Konfliktherde, auf die wir unsere  emanzipatorischen Kämpfe beziehen. Er unterstreicht damit die  Notwendigkeit einer grundlegenden Veränderung der gesellschaftlichen Ordnung, für die wir seit langem streiten.

Flyer (vorne)
Flyer (innen)

Veranstaltungsübersicht

Veranstaltet von:
Interventionistische Linke Köln [iL*]

In Kooperation und mit Unterstützung von:
- Allerweltshaus Köln
- Antifa AK Köln [...umsGanze]
- ausgeco2hlt
- Autonomes Zentrum Köln
- Naturfreunde Bezirksgruppe Kalk
- Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
- solidarische Vielfal