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Mit freundlicher Unterstüzung der

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Willkommen bei uns!

Das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" läd regelmäßig Menschenrechtsaktivisten, Experten oder Betroffene für Veranstaltungen ein. Diese Veranstaltungen sind offen für jeden.  Für vergangene Veranstaltungen gibt es Berichte, die den Inhalt der Veranstaltungen wiederspiegeln.

   

5. Menschenrechtsfestival 2017

Das Menschenrechtsfestival feiert seinen 5. Geburtstag!

Am 10. Juni 2017

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Dank vielen Helfer_innen und Freund_innen haben wir dieses Jahr unser erstes kleines Jubiläum. Wir haben wieder tolle Bands, lehrreiche Workshops, leckeres Essen und viele weitere Aktionen in Planung.

Ihr könnt euch mit anderen Menschen über Menschenrechte, Demokratie, Solidarität und globale Gerechtigkeit austauschen und euch gemeinsam für eine gerechte und nachhaltige Welt einsetzen.

Beim Kampf für die Menschenrechte benötigen wir viel Ausdauer und vor allem motivierte Mitstreiter_innen wie euch an unserer Seite!

Das Festival soll uns für diesen langwierigen Einsatz Energie und Zusammenhalt geben sowie zugleich Initialzünder für neue Aktionen sein. Gemeinsam werden wir diskutieren und mit Musik und Tanz die Menschenrechte feiern.

Selbstverständlich ist das Festival offen für alle Menschen, wir wollen einander in Vielfalt und auf Augenhöhe begegnen.

Wir feiern wieder im Grüngürtel im Quäker Nachbarschaftsheim, Kreutzerstr. 5-7, Ehrenfeld (zwischen Venloer und Vogelsanger Str.)

HIer geht es zur Facebookveranstaltung
Hier geht es zum Video des letzten Festivals von Urban Story

Weiterlesen: 5. Menschenrechtsfestival 2017

   

Danke an Küme Mogen

Danke für diesen Besuch und alles Gute für die Kooperative KÜME MOGEN. Wenn ihr helfen wollt, diese Initiative bekannter zu machen, findet ihr weiterführende Informationen auf dieser Homepage: http://www.3wfhannover.de/?Mapuche_Solidaritaetsgruppe

Muchas gracias por la visita! Les deseamos much@s soci@s y corazones lleno de solidaridad!

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Südgrenze Spaniens und die Menschenrechtssituation

 


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Porteadoras in Ceuta -
Ein Spiegel der Menschenrechtssituation an Spaniens Südgrenze

Vortrag und Diskussion mit Ana Rosado Caro und Cristina Serván Melero
Vortrag auf Spanisch mit Übersetzung

Donnerstag, 8.6., 20.00 im Großen Saal, Allerweltshaus

Gemeinsam mit der zweiten spanischen Exklave Melilla bildet die autonome Stadt Ceuta das einzige europäische Territorium auf dem afrikanischen Kontinent. Dies hat nicht nur eine massiv zunehmende militärische Aufrüstung der Grenze mit dem Ziel der Migrationsabwehr zur Folge.
An der Grenze von Tarajal in Ceuta zeigt sich ein großes Gefälle von sozialen, ökonomischen, politischen und rechtsstaatlichen Standards. Alleine mehr als 7.000 Frauen überqueren täglich die Grenze von Tarajal nach Ceuta. Als Sexarbeiterinnen, Hausangestellte oder Porteadoras versuchen sie ein eigenes Einkommen zu generieren. Sie transportieren bis zu 90 Kg schwere Waren – über die Grenze, ein millionenschwerer Grenzhandel.

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