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Auf dieser Seite stellt sich das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" vor, informiert über aktuelle Veranstaltungen und bietet eine Dokumentation der bisherigen Aktivitäten.

   

Infoveranstaltung mit Ausblick auf das Klimacamp im Rheinland und Film "Disobedience"

2016 klimacamp

Ort: Allerweltshaus Köln

Datum: 18.08.2016

Zeit: 19:30 Uhr

Eintritt: Zahl was du kannst - es dir wert ist

 

Infoveranstaltung mit Ausblick auf das Klimacamp im Rheinland und Film "Disobedience"

 Was läuft gerade in der Klimabewegung?

Wie geht es weiter nach Ende Gelände?

 

In 2015 und 2016 hat die Klimabewegung von unten weltweit an Dynamik gewonnen.Vom 19.-29.8. findet im Rheinischen Braunkohlerevier zwischen Aachen, Köln und Düsseldorf das Klimacamp im Rheinland mit einem vollen Programm von Workshops, Diskussionen, Aktionen und Kultur statt.Vom 19.-23.8. ist wie schon 2015 die degrowth-Sommerschule auf dem Klimacamp zu Gast. Sie bietet viele Workshops und Diskussionen zum Thema Postwachstum an.Vom 24.-29.8. findet auf dem Camp das Aktionslabor 2016 statt, auf dem in zahlreichen Workshops und Open-Space-Veranstaltungen aktionsorientierte Fähigkeiten geteilt und verbreitet werden, um 2017 den Widerstand gegen Braunkohle auf eine noch breitere Basis zu stellen.Hier können unter dem Motto "Skills for System Change" konkrete Fähigkeiten für den Systemwandel erlernt werden.

 

Bei der Veranstaltung werden wir zunächst den Film Disobedience zeigen, dann wird die Gruppe tschö Rheinenergie einen input zu Kohleverstromung in Köln geben und die Gruppe ausgeco2hlt einen Überblick zu Klimacamp und Ende Gelände sowie anderen Widerstandsaktionen, die im Rheinland stattgefunden haben, bieten.

 

System Change not Climate Change!

Gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

 

   

Zusammenhänge neu denken

zusammenhnge-neu-denken-kln

Ort: Allerweltshaus Köln

Datum: Mittwoch, 31.08.2016

Zeit: 19:30 Uhr

Zahl was du kannst - was es dir wert ist

Zusammenhänge neu denken. Das ist das Motto einer unserer nächsten Veranstaltungen im Allerweltshaus. Nach dem "Internationalen Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und seine Abschaffung" am 23.08. wollen wir mit Migrafrica und dem Eine Welt Netz NRW zusammen diskutieren, wie die afro-europäische Geschichte die aktuellen Mächtekonstellationen mitverantwortet.

Schwarz ist der Ozean - Was haben volle Flüchtlingsboote vor Europas Küsten mit der Geschichte von Sklavenhandel und Kolonialismus zu tun?

Anhand der gleichnamigen Ausstellung will Serge Palasie, Fachpromotor Flucht, Migration und Entwicklung beim Eine Welt Netz NRW, illustrieren, dass man afrikanische Flüchtende nur dann vorschnell und abwertend als "Wirtschaftsflüchtlinge" abtun kann, wenn man die 500-jährige Geschichte zwischen Afrika und Europa ausblendet.

Der NRW-Fachpromotor für die ghanaische Diaspora Emmanuel Peterson wird einen Einblick in die Migrationsgeschichte der Diaspora geben und am Beispiel des westafrikanischen Landes die Haltung von Politik und Gesellschaft gegenüber afrikanischen Migranten aufzeigen.
Des Weiteren wird er das vom Dortmunder Spendenparlament geförderte Projekt "JAID - Junge Afrikaner in Dortmund" vorstellen, ein Projekt vom Verein junger Deutsch-Afrikaner e.V. zur Unterstützung von afrikanischen Flüchtenden.

Migrafrica agiert als kommunikatives Bindeglied zwischen Institutionen und Geflüchteten. Der Verein fördert Initativen und Ehrenamtliche bei der Flüchtlingshilfe und beratet Migrationsorganisationen.

Also, es verspricht spannend zu werden! Wir freuen uns auf Euch!

Gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen

 

   

Back to Rojava

back to rojava

Vernissage und anschließende Diskussion mit Ismail Küpeli

Der Besuch der Ausstellung ist vom 04. bis zum12. September zu den Öffnungszeiten des Allerweltshauses möglich

Datum und Uhrzeit: 04.09.2016, 18 Uhr
Ort: Allerweltshaus Köln
Preis: Zahl was du kannst – es dir wert ist

Informationsveranstaltung zur aktuellen Lage in den kurdischen Gebieten in Syrien und den neusten politischen Entwicklungen in der Türkei.

Jeder Ort, jeder Augenblick hat seine Besonderheit. Die Kurd_innen sind die größte nichtarabische Minderheit Syriens. Sie nennen den von ihnen bewohnten Teil des Landes Rojavayê Kurdistan, «Westkurdistan», oder einfach: Rojava, «Westen». Seine 2,5 Millionen Bewohner_innen treten jetzt aus dem Schatten ihrer Leidensgeschichte heraus. Ihre gemeinsame Erinnerung ist das Syrien eines schier ewigen Baath-Regimes, das sie gewaltsam verfolgte, ihnen die eigene Sprache verbat und die Bürgerrechte vorenthielt.

Heute erproben die syrischen Kurd_innen das Experiment einer direkten kommunalen Demokratie und damit auch die Möglichkeit von Konfliktlösungen jenseits der alten, von Überwachen und Strafen geprägten Kultur der Gewalt. Ihre politischen Institutionen legen großen Wert auf die Beteiligung der Frauen nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in den politischen Entscheidungsgremien und Bildungseinrichtungen.

Während der Veranstaltung möchten wir beleuchten welche Zukunft die Selbstorganisation der Kurd_innen hat und wie die neusten politischen Entwicklungen in der Türkei diese beeinflussen.

Ismail Küpeli ist Politikwissenschaftler und Journalist. Er analysiert die Konflikte in der Türkei und im Nahen und Mittleren Osten.

Fotos von Mark Mühlhaus.

Mark Mühlhaus ist Teil des Photographen-Kollektivs attenzione und besuchte seit Herbst 2014 mehrmals die kurdische Region in Syrien und in der Türkei.

 


Gefördert durch die