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Willkommen bei uns!

Auf dieser Seite stellt sich das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" vor, informiert über aktuelle Veranstaltungen und bietet eine Dokumentation der bisherigen Aktivitäten.

   

Neuanfang oder „weiter so“ in der internationalen Drogenpolitik?

Vortrag und Diskussion mit Robert Lessmann

 

Freitag, den 03. Juni, 20:00 Uhr

 

Im Allerweltshaus, Körnerstr. 77-79, Köln-Ehrenfeld,

Eintritt: Zahl was du kannst - es dir wert ist

 

Die internationale Drogenpolitik befindet sich am Scheideweg. Angesichts neuer Entwicklungen auf den Märkten stößt das Rahmenvertragswerk der internationalen Drogenkontrolle, die "UN Single Convention on Narcotic Drugs" aus dem Jahr 1961, immer offenkundiger an Grenzen. Die Ergebnisse des "Drogenkriegs" sind unbefriedigend bis verheerend und die bisherige Drogenpolitik ist auf vielfältige Weise unter Reformdruck geraten. Mexiko, Kolumbien und Guatemala hatten dazu eine Sondergeneralversammlung der Vereinten Nationen beantragt, die Mitte April als große Enttäuschung endete. Doch unabhängig davon „rollt der Reformexpress“ auf der Ebene einzelner Länder und Bundesländer. Wie ist der Stand der Dinge? Welche Reformforderungen gibt es und welche Reformlinien zeichnen sich ab?

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Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

   

LANDRAUB

Vortrag und Diskussion mit Gertrud Falk

 

Mittwoch, den 08. Juni 2016, 19.30 Uhr

 

Im Allerweltshaus e.V., Körnerstraße 77-79, 50823 Köln

Eintritt: Zahl was du kannst / was es dir wert ist

Vom 18. bis zum 21. August 2001 verloren rund 4.000 Menschen in Mubende ihr Zuhause. Nur wenige Wochen zuvor informierte man die 396 betroffenen Familien, dass sie dem Kaffeeanbau weichen müssen. Da weder das Kaffeeunternehmen noch die ugandische Regierung alternatives Land und Wohnräume zur Verfügung stellten, blieb die Bevölkerung, bis die Armee anrückte und die Bevölkerung gewaltsam vertrieb.

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Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

   

Griechenland - ein Jahr nach dem OXI

Darüber diskutieren:
Prof. Dr. Skevos Papaioannou, Universität Kreta
Alexis J. Passadakis, Attac Frankfurt

 

Donnerstag, den 09. Juni 2016, 19:30 Uhr

 

Im Allerweltshaus, Körnerstr. 77-79, Köln-Ehrenfeld

Eintritt frei - Spenden willkommen!

 

Fast 62 % der Griech*innen hatten sich vor knapp einem Jahr im Referendum gegen das Spardiktat der Troika gestellt. Seitdem hat die SYRiZA-Regierung entsprechende Vereinbarungen des Memorandums III der EU unter ständigem Druck umgesetzt. Wieweit ist es Tsipras gelungen, Abmilderungen oder gar Mindeststandards zu erhalten?


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In Kooperation mit dem Rosa-Luxemburg Gesprächskreis Sülz Klettenberg und dem Griechenland Solidarität Komitee Köln

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen