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Willkommen bei uns!

Auf dieser Seite stellt sich das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" vor, informiert über aktuelle Veranstaltungen und bietet eine Dokumentation der bisherigen Aktivitäten.

   

Menschenrechtsfestival 2015

Samstag, 18. Juli 2015, ab 14:00 Uhr
auf dem Grüngürtel (Kreutzer Str. 5)

Das Kölner Menschenrechtsfestival geht in die dritte Runde!

Dieses Mal möchten wir noch länger mit euch feiern, essen, tanzen, reden, diskutieren und lachen! Wir starten um 14.00 Uhr auf dem Gelände des Quäker-Nachbarschaftsheims und enden nicht um 22.00 Uhr, nachdem die letzten Töne der Live-Musik verklungen sind, sondern machen im Anschluss innerhalb des Hauses mit der legendären Allerweltsparty mit Pangea-Kollektiv und Gästen weiter.

Auch inhaltlich soll es dieses Jahr wieder ein vielseitiges Programm geben, welches u.a. Kurzfilme, die durchgängig im ersten Stock laufen werden, Workshops, die Fotoausstellung „Dear World", den Austauschhafen und viele Infostände von unterschiedlichen Initiativen, Vereinen und Organisationen beinhaltet.

Das Kinderprogramm im Innenhof wird wieder viele Basteleien, Malsachen und Spiele beinhalten, und wie jedes Jahr besucht uns Heike Kammer mit Rositas Puppenbühne in Köln, die spielerisch Kinder an Menschenrechtsthemen heranführt.

Die Wiese rund um das Gelände kann von Kleinkünstler*innen gefüllt werden, damit wir miteinander staunen und voneinander lernen können. Auch eine Skill-Sharing-Ecke und ein Ort fürs Kleidertauschen bieten die Möglichkeit der Vernetzung und des Austauschs.

Für das kulinarische Wohl wird mit reichlich vegetarischen und veganen Speisen gesorgt, außerdem gibt es wie immer kühle regionale alkoholische und nichtalkoholische Getränke zum Verkauf.

Der Eintritt zum Festival ist selbstverständlich frei und wird es auch bleiben!

Wir freuen uns auf einen spannenden, tanzbaren, ausgelassenen und sonnigen Tag mit euch!

Mehr Informationen zum Programm sind auf der Festival-Homepage und in der Facebook-Veranstaltung zu finden.

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Nordrhein-Westfalen.

Leider ist unser Hauptsponsor unerwartet abgesprungen, weshalb wir eure Unterstützung benötigen, damit das Festival wie geplant stattfinden kann: Spendenaufruf

   

Von Kinderflüchtlingen an der US-Grenze zum Plan Südgrenze in Mexiko. Die erneute Militarisierung der regionalen Migrationspolitik

Vortrag und Diskussionsveranstaltung mit der Aktivistin und Journalistin Kathrin Zeiske
Donnerstag, 30. Juli, 19 Uhr
Im Allerweltshaus, Körnerstr. 77-79, Köln-Ehrenfeld 
Eintritt: Zahl was du kannst - was es dir wert ist

Barack Obama bezeichnete den Höhepunkt der Flucht von Kindern und Jugendlichen aus Mittelamerika letztes Jahr treffend als "Humanitäre Katastrophe". Doch diese soll den USA fernbleiben. Kein Umdenken in politischen und wirtschaftlichen Beziehungen waren die Folge, sondern eine neue Militarisierungswelle des Migrationsregimes. Das Transitland Mexiko soll schon tausende Kilometer vor den USA die Menschen am Fortkommen hindern. Die aktuelle Militarisierung der Südgrenze Mexikos und die Jagd auf Migrant*innen auf dem Weg nach Norden führen schon jetzt zu einer Zunahme von Menschenrechtsverletzungen und tragischen Unfällen. Des Weiteren zwingt sie Reisende einmal mehr, auf die Hilfe von Schleusern zurückzugreifen, die von mexikanischen Drogenkartellen kontrolliert werden. Für diese ist die kriminalisierte Migration eine Haupteinkommensquelle.
Migration und Flucht werden sich aber nicht aufhalten lassen, solange sich die Situation in den mittelamerikanischen Herkunftsländern nicht ändert. Hier verhindern es korrupte Regierungen, das Parallelregime von Narcos und Jugendbanden sowie der Ausverkauf an den Weltmarkt, dass die Grundbedürfnisse der Bevölkerung nach Frieden und einem würdigen Leben garantiert

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Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.

   

Klima und Kapitalismus

07. - 17. August: Klimacamp im Rheinland
14. - 16. August: "ENDE GELÄNDE" Aktionstage

Der Klimawandel ist einer von vielen Krisenmomenten dieses Wirtschaftssystems und war schon immer ein soziales *und*ökologisches Problem. Um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern, müssen mindestens  80% der bekannten fossilen Energiereserven im Boden bleiben – was zu  massiven Verlusten bei Energiekonzernen führen würde, die bereits in  deren Abbau investiert haben. Doch daran führt kein Weg vorbei, denn die  überfüllten Flüchtlingsboote, die heute in den Weltmeeren herumtreiben,  sind nur eine leise Vorahnung davon, wie durch Klimawandel und Ressourcenhunger Menschen ihre Lebensgrundlage entzogen wird. Der  Klimawandel verschärft jene sozialen Konfliktherde, auf die wir unsere  emanzipatorischen Kämpfe beziehen. Er unterstreicht damit die  Notwendigkeit einer grundlegenden Veränderung der gesellschaftlichen Ordnung, für die wir seit langem streiten.

Flyer (vorne)
Flyer (innen)

Veranstaltungsübersicht

Veranstaltet von:
Interventionistische Linke Köln [iL*]

In Kooperation und mit Unterstützung von:
- Allerweltshaus Köln
- Antifa AK Köln [...umsGanze]
- ausgeco2hlt
- Autonomes Zentrum Köln
- Naturfreunde Bezirksgruppe Kalk
- Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
- solidarische Vielfal