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Bilanz nach dem NSU-Prozess

Mahnmal Keupstraße Kein Schluss-Strich! KEIN VERGESSEN
Vortrag und Diskussionsveranstaltung mit
zwei Aktivistinnen der Initiative "Keupstraße ist überall"
Donnerstag, 25. April, 19:30
Im Allerweltshaus (1.Stock), Körnerstr. 77-79
Zahl was du kannst- was es dir wert ist

 

Am 11. Juli 2018 wurden am Oberlandesgericht München die Urteile gegen einige Mitglieder des NSU-Netzwerks verkündet. Für den Generalbundesanwalt war dies ein "Erfolg des Rechtsstaates", die Forderung der Nebenkläger*innen und ihrer Anwält*innen nach weiterer Aufklärung nur "Fliegengesumm".
Die Initiative "Keupstraße ist überall" wehrt sich gegen diese völlig unangebrachte "Schluss-Strichmentalität". Von November 2011 bis September 2016 ermittelte das Bundeskriminalamt 288 Straftaten mit direktem NSU Bezug. Und es geht weiter wie z.B. die derzeitige Bedrohung der Frankfurter Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız durch eine sich "NSU 2.0." nennende Gruppe (vermutlich aus Polizeikreisen! ) zeigt.

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Die indigene Bewegung CRIC im Cauca/Kolumbien

 

2019-04-26 jorge mataVortrag und Diskussion mit Jochen Schüller und Martin Mäusezahl

26.04.19 um 19 Uhr
im Allerweltshaus
Eintritt: Zahl was es du kannst - es dir wert ist

                                    

 






Landbesetzungen und Straßenblockaden, Guardia Indígena und eigene Regierung. Sie wirken vermessen in ihren Forderungen. Doch diese Forderungen sind legitim. Sie sind unnachgiebig im Streiten für Gerechtigkeit für Mensch und Natur, gegen Freihandel und das kapitalistische Wachstumsmodell. Sie sind utopisch, doch führen sie einen sehr realen Kampf und haben als Speerspitze im Widerstand gegen den ultrarechten Álvaro Uribe zur Formierung einer breiten zivilen Bewegung beigetragen.
"Die indigene Bewegung im Cauca, Kolumbien hat in fast 50 Jahren politischen Kampfes viel erreicht: die Wiedergewinnung von Land, eine Anerkennung der indigenen Kulturen, Selbstverwaltung. Jochen Schüller (Kolumbiengruppe Hamburg) und Martin Mäusezahl (Kaffeekollektiv Aroma Zapatista) stellen die hierzulande fast unbekannte Bewegung sowie die neue Broschüre „Land, Kultur und Autonomie“ über die Bewegung vor."

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Art und

Referent

_in (z.B. Vortrag und Diskussion mit XY)

Datum und Uhrzeit

Ort

Preis (

Zahl was du kannst

es dir wert ist

, bei RLS

-

VA: Eintritt frei, Spenden willkommen)

Text

 

dazw

   

Klimawende von unten

Wie wir durch direkte Demokratie die Klimapolitik
in die Hand nehmen
klimawende

Veranstaltung von Greenpeace Köln
Mit Franziska Buch (Umweltinstitut München) und
Eric Häublein (BürgerBegehren Klimaschutz)
Montag, 29.04. um 18:30 im Allerweltshaus
Eintritt: Zahl was du kannst- was es dir wert ist

Für den Klimaschutz wird bisher viel zu wenig getan. So empfingen viele Menschen und machen sich große Sorgen um die Zukunft. Auch in Köln gründeten sich in den letzen Monaten weitere Klimagruppen, die sich für eine Energie- und Verkehrswende auf lokaler Ebene einsetzen wollen.
Doch was ist der richtige Hebel? Wie können wir alle wirklich etwas nachhaltig verändern?

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"Rückkehr zur Normalität?" Interessen und Perspektiven im heutigen Syrien

Vortrag mit Karin Leukefeld
karin leukefeld

Im November 2018 war die deutsche Journalistin Karin Leukefeld im Allerweltshaus zu Besuch. Die einzige deutsche akkreditierte Journalistin in Syrien bemüht sich jenseits von den gängigen Narrativen über "den" Nahen Osten, um eine adäquate Hintergrundberichterstattung.

Den gesamten Bericht von "Rückkehr zur Normalität?" gibt es hier.

   

Stadtteilführung: Ehrenfelder Kolonialgeschichten

2019-05-21 stadtfhrungWas Ehrenfeld mit dem
deutschen Kolonialismus zu tun hat


Dienstag, 21.05.2019
Treffpunkt um 18 Uhr am Allerweltshaus
Körnerstraße 77-79, 50823 Köln

Vor gut 100 Jahren endete die kurze deutsche Kolonialgeschichte in Afrika und Asien. In den knapp 40 Jahren des Bestehens deutscher Kolonien hinterließ das Kaiserreich eine Blutspur mit vielen „unrühmlichen Heldentaten“. Ehrenfeld war zu dieser Zeit ein aufstrebender Industrievorort Kölns mit großen sozialen Verwerfungen. Hier sind viele Spuren dieses Kapitels deutscher Geschichte zu finden, nicht zuletzt in vielen Straßennamen.

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